Gerätetest: Accu-Chek Mobile

15. Dezember 2013 InsulinJunkie

Accu-Chek MobileAusstattung:

  • Das Gerät selbst
  • 25 Test“streifen“ auf einem Band
  • Stechhilfe
  • Lanzetten
  • Garantiekarte
  • Anleitung

Seit November 2012 verfügbar (Ablösung altes Modell)

Pro:

  • Gut ablesbares Display (gelb auf schwarz)
  • Leichtgängige Tasten
  • Nach kurzer Eingewöhnung leicht verständlich
  • Immer alles dabei, mit nur einem Gerät
    • Streifen, Stechhilfe & Messgerät selbst
  • Micro-USB für PC-Anschluss.
  • Restanzeige der Messungen

Contra:

  • Keine Beleuchtung am Streifen / Messfeld

Preis pro Messung (Teststreifen): 0,73€

Fazit:
An sich für mich das fast perfekte Messgerät, nur leider habe ich jetzt im Vergleich mit einem anderen Messgerät festgestellt, dass (zumindest mein Exemplar) immer niedrigere Werte als das aktuelle MyStar * Extra. In meinen Augen bringt mir das Gerät nur bedingt, etwas, wenn ich morgen mit der selben Basalmenge eben nicht im Zielbereich, sondern 30 höher bin. (Das Mobile zeigte heute morgen 101 an, das MyStar: 131). Auch im Vergleich zum Laborgerät zeigt das MyStar nur eine Abweichung von 1%, das Accu-Chek Mobile von ca 9,9%. Daher habe ich diese  Modell erstmal im Schrank verstaut und verwende jetzt das MyStar.
Was ich immer noch sehr gut gelöst finde ist, dass dort eben alles zusammen „an einem Platz“ ist. Mal sehen ob ich es noch mal auspacken werde.

Verfügbarkeit & weitere Informationen:
Das Gerät ist in der aktuellen Version seit 2012 auf dem Markt.

Fotos: Selbst erstellt

3 Gedanken zu “Gerätetest: Accu-Chek Mobile

  1. Gravatar: Zen DiabeticZen Diabetic

    Leider muss ich Dich korrigieren. Auf einer Kassette sind 50 Streifen und nicht 25. Zum Nachteil mit der Messung, die immer etwas höher liegt als alle anderen. Ich benutze nur dieses Gerät und habe mich danach eingestellt. Man könnte es auch so sehen, dass ich also so die bessere (tiefere) Einstellung habe. Ich war am Anfang ziemlich überrascht, warum mein HbA1c auch nach einer schlechteren Periode immer noch so gut war. Vielleicht liegt es eben daran, dass ich mit einer etwas höheren Einstellung beim Accu Chef immer noch sehr gut drin bin. Ich bin zudem überzeugt, dass den Geräten sowieso eine Fehlertoleranz zugesprochen werden muss. Ich schwöre auf das Gerät. Dabei habe ich schon sehr viele Geräte ausprobiert.

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