Vertrauen ist gut, Wissen ist besser

6. Juli 2014 InsulinJunkie

Mir ist gestern auf meiner Runde zum Mittagessen besorgen eine Sache aufgefallen:

Egal ob Finanzen, Diabetes oder Ernährung: Alleine durch das Führen eines Tagebuches kann sich das Ganze schon verbessern.

Letztens habe ich mir meine Ausgaben mal angesehen und diese versucht zu analysieren. Dabei ist mir aufgefallen, dass ein relativ großer Geldbetrag jeden Monat von mir ausgegeben wird, ohne dass er zu den Fixkosten wie Miete, Versicherung oder ähnliches gehört.

Also wo ist die Kohle hin?
Ich habe nun also angefangen, alle Abbuchungen von meinem Konto zu kategorisieren. Nun bleibt also noch die große Unbekannte: Bar-Ausgaben. Hierfür habe ich mir eine App installiert, um die Barausgaben zu tracken. Hier kommt das gleiche Prinzip zum Tragen wie auch beim Kalorien zählen: jetzt überlege ich mir, ob ich das wirklich essen / zahlen muss oder ob es nicht auch ohne / billiger geht. Ziel des Ganzen ist es, die Aufzeichnungen am Ende natürlich auch auszuwerten.

Beim Diabetes ist es genauso!
Irgendwo hatte ich gelesen, dass das alleinige Führen eines Tagebuches den HbA1c um bis zum 0,5% senkt. Alleine weil man das Ganze vor Augen hat und alles, vielleicht auch das Ungewollte, reflektiert.

Führt ihr denn immer brav Tagebuch?

Tagebücher

Quelle: Ilka Gdanietz/mySugr

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